News 2014

Weihnachtliches Hoffest in Angermünde "Grambauers Kalit"

Auf dem weihnachtlichen Hoffest des Restaurants Grambauers Kalit am 17.12.2014 sind rund 500 Euro für den Verein  und fast 200 Euro für das Hospiz am Drachenkopf in Eberswalde zusammengekommen. Familie Schünemann aus Angermünde und die Betreiber des Kalits, Mike und Mario Küst, organisierten den Abend zugunsten des guten Zwecks.





© MOZ/Oliver Voigt



Die rund hundert Gäste ließen sich nicht nur den heißen Apfelsaft schmecken. 19 von ihnen nahmen darüber hinaus das Angebot wahr, sich als mögliche Stammzellenspender typisieren zu lassen.

Die Daten  werden nach einer Laboruntersuchung in der "Stefan Morsch Stiftung", der ältesten Spenderdatei für Knochenmark- und Stammzellen Deutschlands, erfasst.


Der Nikolaus-Marathon

Der Nikolaustag ist ein besonderer und auch emotionaler Tag im Verein. Am Nikolaus, dem 06.12.2012, fand der Begründer seine letzte Ruhestätte in seinem Wohnort Crussow.

Zwei Jahre später,  genau an diesem Tag sollte der bisher erfolgreichste Tag des Vereins sein. In den vorangegangenen Wochen kam es dazu, dass mehrere Anfragen an den Verein gerichtet wurden. Ein „Nein“ gibt es für „UgL“ nicht, alles wird irgendwie machbar gemacht und so kam es dazu, dass vier verschiedene Events organisiert und abgesichert werden mussten durch die Mitglieder.

Der Morgen des Nikolaustages begann sportlich in der „Uckerseehalle“ in Prenzlau. Der Frauenfussballverein Rot-Weiß e. V. lud zum „Leukämie-Cup“ ein. Sport und Lebensrettung zu verbinden war die Devise und so konnten wir am Ende dieses sportlichen Events auf einen guten Fußballtag, einer Spendensumme von 315,00 EUR für den Verein sowie 30 neue Hoffnungsträger, die dort sich als Spender für die Stefan-Morsch-Stiftung registrieren ließen, zurückblicken.

Gegen Mittag fuhr ein Vereinsmitglied zur Gala „Unsere Helden 2014“ der Firma „Lila-Bäcker“, wo viele Menschen für den Verein kräftig gevotet hatten in den letzten Wochen. Es war spannend bis zur letzten Minute und am Ende konnte der Verein den 2. Platz erreichen und einen Gewinn von 3000,00 EUR mit nach Hause nehmen. Der Verein bedankt sich bei allen Unterstützern, die diese tolle Summe möglich gemacht haben.

Gegen Abend gab es eine besondere Einladung, die persönlich an die Vorstandsvorsitzende gerichtet war. Unter dem Motto „ BB RADIO Hörerhelden 2014“ konnten Ehrenamtler vorgeschlagen werden und diesen Aufruf nahm der Joachimsthaler Christian Forbrich wahr und schlug Ines Baumgarten vor. Im Herbst war der Verein in Joachimsthal bei einer Veranstaltung der Feuerwehr Joachimsthal vor Ort.  Mit einer feierlichen Veranstaltung am 06. Dezember 2014, auf Schloss Diedersdorf ehrte BB RADIO seine „HörerHelden“. Ministerpräsident Dietmar Woidke nahm als Schirmherr und Ehrengast – gemeinsam mit Programmchef Torsten Birenheide – die Auszeichnungen vor.  Die Laudatorin Clara Himmel fing mit den Worten an „"Wenn nichts mehr zu machen ist, haben wir noch viel zu tun!“ Dies ist der Slogan für die Benefizveranstaltung für das „Hospiz am Drachenkopf“ was aktuell vom Verein „Uckermark gegen Leukämie“ organisiert wird und am 17.01.2015 in den „Uckermärkischen Bühnen Schwedt“ dann stattfinden wird.  Eine sehr bewegende Rede über den Begründer Axel Baumgarten und seinem Kampf folgten und die Jahre des Vereins, der durch sein Schicksal entstand im Jahre 2009. Am Nikolaustag, genau 2 Jahre nachdem Axel Baumgarten seinen letzten Weg antrat, gab es diese Auszeichnung „BB-Hörerheld 2014“ für das Engagement.

Am Abend lud die Sparkasse Uckermark in den Kultur- und Plenarsaal des Landkreises Uckermark in Prenzlau ihre Kunden zu einem Weihnachtskonzert ein. Die eingeladenen Kunden hatten an diesem Abend nicht nur die Möglichkeit sich von den Klängen verzaubern zu lassen, sondern sich auch in den Pausen über das Thema der Stammzellspende und unsere Arbeit als Verein für Betroffene zu informieren. Dass es den Mitarbeitern der Sparkasse ein besonderes Anliegen war uns diese Chance zu gewähren rührte uns sehr, auch dass uns der Kontakt zu den geladenen Kunden erleichtert wurde indem uns zwei Mitarbeiter der Sparkasse zur Seite standen. Durch die perfekte Vorbereitung, den herzlichen Einsatz und die großzügigen Gaben der Gäste, konnte ein Betrag von 564,-Euro auf unser Vereinskonto überwiesen werden. Ein ganz besonderes Danke für diesen musikalischen Abend mit weihnachtlich, wohltätigem Hintergrund.

AGUS/AGAT - Berufschule Neuruppin hilft - gemeinsam gegen Blutkrebs

Am 28. November 2014 folgten wir einer Einladung der AGUS/AGAT Berufsschulen in Neuruppin. Die Jugendlichen waren vom Schicksal der kleinen Ella ergriffen. die einige Tage zuvor verstarb, weil die Suche nach dem Spender zu lange andauerte. Sie  wollten nun  vor Ort eine Typisierungsaktion organisieren, um endlich auch aktiv anderen zu helfen und nicht wieder zuviel Zeit verstreicht. Unser Verein wurde angefragt und wir sagten natürlich prompt zu und schnell war ein Termin ausgemacht. Eine tolle interessierte Runde von Jugendlichen erwartete uns und viele von ihnen waren bereits gut vorinformiert. Am Ende der Aktion konnten wir 65 Jugendliche in die Datei der Stefan-Morsch-Stiftung aufnehmen. Am nachfolgenden Samstag und Sonntag organisierten die Jugendlichen auf dem Weihnachtsmarkt vor Ort ein Kuchenbasar, um die Typisierungen  bzw. Spenden, um die Laborkosten zu finanzieren, einzunehmen. Am Ende kamen 360,00 EUR zusammen, die zusammen mit den Laborröhrchen an die Stefan-Morsch-Stiftung übergeben werden. Wir danken für den tollen Tag und ein nächstes Mal wurde fürs kommende Jahr bereits besprochen.

Die "Nacht der Vampire" zum 7. Mal in den Uckermärkischen Bühnen Schwedt/O.

Vorstand "UgL" mit Schirmherren Jens Koeppen (rechts) und Frau, Grit Koeppen (links im Bild)
Vorstand "UgL" mit Schirmherren Jens Koeppen (rechts) und Frau, Grit Koeppen (links im Bild)


Jessica, Mitglied des Vereins und Tochter des Begründers  Axel Baumgarten  und unser Schirmherr Jens Koeppen als Graf Dracula
Jessica, Mitglied des Vereins und Tochter des Begründers Axel Baumgarten und unser Schirmherr Jens Koeppen als Graf Dracula

Am 17. Oktober war es wieder soweit, die "Nacht der Vampire" zum 7. Mal. Wie in den Vorjahren wieder mit dem Verein "UgL" an Bord. Wie immer war es eine tolle Veranstaltung und wir konnten den ein oder anderen Stammzellspender werben.

 

Wir als Verein "UgL" gingen an dem Abend mit gutem Beispiel voran und spendeten alle vor Ort Blut, um auch so einen lebenswichtigen Beitrag zu leisten für Betroffene.

 

Auch Jessica, Tochter des Begründers Axel Baumgarten und Mitglied des Vereins, ließ es sich nicht nehmen kurz nach ihrem 18. Geburtstag das 1. Mal Blut zu spenden.

 

Unser langjähriger Schirmherr Jens Koeppen war an dem Abend als Graf Dracula unterwegs und

nahm die Aufgabe sehr ernst und hatte "den richtigen Biss" .... ein "schaurig" schöner und "blutergiebiger" Abend mit tollen Gesprächen und ganz viel Spass. Wir freuen uns schon auf's nächste Jahr und danken für die Einladung.

Aufklärung und Typisierung in der Nebenstelle Templin des Angermünder Bildungswerkes

Am 16. Oktober waren wir zu Gast in der Zweigstelle Templin des Angermünder Bildungswerkes. Wie auch in Angermünde gingen wir in den Unterricht und informierten über das Thema Stammzellspende und im Anschluss hatten die Azubis und Umschüler die Möglichkeit, sich in die Datei der Stefan-Morsch-Stiftung aufnehmen zu lassen. Die Jugendlichen waren sehr interessiert an diesem Thema und in Absprache mit einigen von ihnen wird in Kürze eine Aktion für Templin besprochen und dann auch umgesetzt. Vielen Dank ans Angermünder Bildungswerk.

Aufklärung und Typisierung im Angermünder Bildungswerk

In einer der Klassen trafen wir ihn ...Kevin spendete bereits. Er ist bereits eingetragener Spender der Stefan-Morsch-Stiftung und konnte vor 4 Jahren bereits Leben retten
In einer der Klassen trafen wir ihn ...Kevin spendete bereits. Er ist bereits eingetragener Spender der Stefan-Morsch-Stiftung und konnte vor 4 Jahren bereits Leben retten

Am 09. Oktober folgten wir als Verein der Einladung des Angermünder Bildungswerkes und gingen stündlich im Rahmen des Unterrichtes in die Klassen und informierten über das Thema Stammzellspende und am Ende der Unterrichtsstunde bestand die Möglichkeit für die Azubis, sich als Spender in der Datei der Stefan-Morsch-Stiftung aufnehmen zu lassen.

In einer der Klassen trafen wir Kevin  .... er war bereits eingetragener Spender der Stefan-Morsch-Stiftung und hat vor ca. 4 Jahren bereits gespendet. Er war bei der Bundeswehr und hat sich dort für einen Kameraden damals typisieren lassen ... er meldete sich im Rahmen des Unterrichts  und es war Gänsehautfaktor ......sein genetischer Zwilling ist heute gesund und sie haben Kontakt ... alle hörten gespannt zu und er konnte mit seiner eigenen Geschichte einige heute motivieren, sich typisieren zu lassen. Im kommenden Schuljahr werden wir wieder vor Ort sein, dies wurde gleich besprochen und wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr.

 

Eine Schwedterin rettet Leben in Amerika

Am 25. September 2014 spendete die junge Schwedterin Laura Stammzellen für eine 45-jährige Amerikanerin. Im Dezember 2011 ließ sie sich bei der "Aktion für Uwe u. a."  organisiert durch unseren Verein typisieren. Im September 2014 war es dann soweit und sie rettete Leben. Wir sind als Verein sehr stolz auf Laura und wünschen der Amerikanerin alles Gute ... mögen die gesunden  Stammzellen ihr ein gesundes Leben bescheren.

 

Laura schrieb:

 

"Die Spende ist geschafft.
Ich danke euch für die tatkräftige Unterstützung und eure Teilnahme!!!
Wie geht's jetzt weiter?! Meine Stammzellen sind auf dem Weg zu meinem genetischen Zwilling, d.h. ins Flugzeug rein und ab in die USA zu meiner 45-jährigen, weiblichen, besseren Hälfte.
Und jetzt heißt es Warten und beten, dass alles gut geht.
Mein kleiner Pilgerweg ist nun zu Ende und auf der anderen Seite geht es jetzt weiter....
An dieser Stelle danke ich Ines nochmal, weil sie mich die letzten Tage begleitet hat mit ganz viel Fürsorge und Energie.
JEDER kann ein kleiner Schutzengel sein und traut euch die Flügel für den Moment anzuziehen, denn es gibt nix schöneres als Leben zu retten und diese Erfahrung erlebt zu haben."

Fitness-Meile in Prenzlau

Am 4. Oktober waren wir als Verein zu Gast bei der Prenzlauer Fitness-Meile. Viele Aussteller waren vor Ort alles zum Thema Fitness. Ein Event für Groß und Klein und wir hatten vor Ort viele tolle Gespräche und konnten den ein oder anderen Spender für die Stefan-Morsch-Stiftung werben. Unter anderem wollte sich eine junge Mutter typisieren lassen. Im Gespräch stellte sich heraus, dass Sie vor 8 Jahren an Gebärmutterhalskrebs erkrankt war und somit nicht als Spender in Frage kam.... Diagnose am Anfang der Schwangerschaft und trotz Anraten der Ärzte, die Schwangerschaft abzubrechen, traf sie die Entscheidung für's Kind.

Nach Geburt des Sohnes war die Erkrankung schon weit fortgeschritten und sie begann den Kampf gegen den Krebs dann aufzunehmen. Auf der Fitness-Meile stand sie nun vor uns mit ihrem 8-jährigen Sohn und es war einfach nur ein emotionaler und freudiger Moment ..... vielen Dank an die Organisatoren der Fitness-Meile und wir sind gern wieder mit dabei.

Uckermark gegen Leukämie in der Musikschule Schwedt/Oder

Bild Jens Koeppen
Bild Jens Koeppen

Am 2. Oktober war es soweit ... das Event "Uckermark gegen Leukämie in der Musikschule" organisiert von Jule Karsten. Ein tolles Rahmenprogramm erwartete die Besucher.

Bild Jens Koeppen
Bild Jens Koeppen

Die kleine Mia, heute 10 Jahre alt (2. von link) war der große Star. Vor 8 Jahren war sie an Leukämie erkrankt und heute ist Mitglied der Musikschule Schwedt. Sie bezauberte alle mit einem tollen Programm mit ihrer Tanzgruppe. Auch ihre Eltern waren vor Ort und berichteten über die schwere Zeit der Diagnose und Therapie.

Bild Jens Koeppen
Bild Jens Koeppen

Eine tolle Gesprächsrunde kam an diesem Tag zustande. Unser Schirmherr, der Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen, Mia's Eltern, Dr. Nürnberger, Facharzt für Kinderonkologie, und heutiger Chefarzt der Kinderklinik des Asklepios Klinikums, Laura Spaltenstein, eine junge Frau, die erst vor knapp 2 Wochen für eine Amerikanerin gespendet hat und natürlich Mitglieder unseres Vereins und tolle Gäste waren im Gespräch. Laura Spaltenstein ist eine vermittelte Spenderin unseres Vereins. Sie ließ sich bei der großen Aktion im Jahre 2011 für Uwe Hessler typisieren und konnte nun auch Lebensretter sein für einen anderen Patienten.

Bild Jens Koeppen
Bild Jens Koeppen

Der Verein "UgL" nutzte natürlich diese Veranstaltung und typisierte vor Ort für die Stefan-Morsch-Stiftung. Wir sagen "DANKE" für diese tolle Veranstaltung bei allen Mitwirkenden.

Eberswalder Stadtlauf

Am 07. September war es soweit. Unser Verein war zum ersten Mal beim "Eberswalder Stadtlauf" mit dabei. Seit Jahren ein Highlight in Eberswalde und Umgebung waren in diesem Jahr über 1600 Läuft am Start. Groß und Klein waren auf den Beinen und wollten einfach dabeisein.

Ein buntes Rahmenprogramm mit Clowns und anderen Attraktionen rundeten den Tag ab. BB-Radio begleitete dieses sportliche Event und nahm dann am Schluss des Tages die Siegerehrung der Gewinner in den verschiedensten Gruppierungen vor.

 

Wir als Verein waren auch sehr erfolgreich und wir konnten wieder Spender in die Datei der Stefan-Morsch-Stiftung aufnehmen. Es gab viele nette Gespräche und wir konnten auch wieder neue Kontakte knüpfen, um weitere Aktionen anzusteuern und gemeinsam zu organisieren.

Der kleine Seelentröster "Sparky"

Unser Verein wurde auf ein trauriges Schicksal aufmerksam. Ein kleines 2-jähriges Mädchen starb an den Folgen einer Krebserkrankung. Durch einen jahrelangen Facebook-Kontakt kam die gemeinsame Idee auf, der Familie einen Wunsch zu erfüllen. Die Familie wünschte sich schon lange einen Hund, einen Retriever. Nach Absprache mit der Familie schalteten wir als Verein einen Aufruf und schon ca. 2 Stunden später war die Auswahl getroffen. Die Prenzlauerin Susi Ramm zögerte kein bißchen und wollte den kleinen Welpen kostenlos an die Familie abgeben. Eine Woche später wurde der Hund dann durch uns und einer Freundin der Familie abgeholt und der Familie überbracht. Wir hoffen, dass "Sparky" der Familie etwas Ablenkung bietet und den Alltag ein wenig erhellen kann neben der Trauer und des Schmerzes.

Im Anschluss trafen wir auf  der  "Kunstmeile" in Prenzlau den Bürgermeister, Henrik Sommer.  Seit Jahren begleitet er unseren Verein als Schirmherr. Im Rahmen der "Ice Bucket Challenge" wurde er von Marek Wöller-Beetz nominiert und stellte sich auch dieser Herausforderung. Seine Spende ging an unseren Verein und wir konnten persönlich "Danke" sagen ...

 

"Kindersicherheitstag" im Asklepios Klinikum Uckermark

Am 30. August 2014 waren wir u. a. auch zu Gast beim "Kindersicherheitstag" des Asklepios Klinikum Uckermark. Vor Ort typisierte unser Verein für die Düssseldorfer Datei der Uniklinik und warben für die Stammzellspende. Während die Eltern sich über dieses Thema informierten, hatten die Kids die Möglichkeit an unserem Vereinsbasteltisch sich tolle Dinge selbst zu gestalten.

Hendrik Sommer, Schirmherr des Vereins, beteiligt sich an der „Ice Bucket Challenge"

Hendrik Sommer, Bürgermeister der Stadt Prenzlau und Schirmherr des Vereins, beteiligte sich am 29.08.2014 an der „Ice Bucket Challenge". Nominiert wurde er von seinem 1. Beigeordneten und einem Gastronom. Eine Herausforderung, die er gerne annahm. Hinterm Rathaus füllte Henrik Sommer in Schlips und Kragen Eis in den Wassereimer und goss sich diesen anschließend ohne Scheu über den Kopf.

 

 

(Bild Claudia Marsal vom Nordkurier)

 

Zuvor hatte er den Schwedter Bürgermeister Jürgen Polzehl und den ICU Geschäftsführer Silvio Moritz nominiert. Die Spende des Prenzlauer Stadtoberhaupts kommt unserem Verein zugute. Viele weitere Mitarbeiter der Verwaltung haben sich der ursprünglichen Spendenaktion für die ALS-Forschung angeschlossen und gespendet.

120 Jahre Feuerwehr Joachimsthal

Am 30. August folgten wir der Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Joachimsthal. 120 Jahre Feuerwehr Joachimsthal war der Anlass und viele geladene Gäste waren vor Ort. Auch der Landrat des Landkreises Barnim, Bodo Ihrke, war vor Ort und begrüsste uns als Verein. Er war der Schirmherr der Aktion im letzten Dezember für die Aktion für Christopher Graeske. Auch Christopher ließ es sich nicht nehmen in seinem Heimatort uns zu begrüßen und spendete sofort einen Betrag an unseren Verein (siehe Bild).

Auch der kleine Kämpfer Lenny war vor Ort nach seinem Kampf gegen den Krebs und hatte viel Spass in Joachimsthal. Sein Papa nahm diesen Anlass und ließ sich als Stammzellspender in die Datei der Stefan-Morsch-Stiftung bei uns aufnehmen. Es war ein gelungener Tag für Groß und Klein.

Einladung zum Footballturnier der Eberswalder Warriors

Der Auftakt des Spiels, die Eberswalder Warriors starten aufs Spielfeld .... ein toller Moment ...
Der Auftakt des Spiels, die Eberswalder Warriors starten aufs Spielfeld .... ein toller Moment ...

Auf Einladung der Eberswalder Warriors waren wir am 17. August 2014 zum 2. Male Gast zu bei ihnen. Der Sport stand natürlich im Vordergrund und es war wieder ein tolles Erlebnis, das Spiel zu verfolgen.

Einer der neu aufgenommenen Spender, der mit viel Spass und Herz dabei war ...
Einer der neu aufgenommenen Spender, der mit viel Spass und Herz dabei war ...

Parallel zum Spiel waren wir natürlich für die "Gute Sache" vor Ort und betrieben Aufklärung und wer wollte, konnte sich als Stammzellspender in die Datei der "Stefan-Morsch-Stiftung" bei uns aufnehmen lassen. Einer der Spender war Rocco, der mit viel Herz und Spass bei der Sache war.

Ein Smiley nach Wunsch ...
Ein Smiley nach Wunsch ...

Gäste und Spieler ließen sich bei uns als Spender registrieren und auch der Wunsch, einen Smiley aufs Pflaster zu bekommen, wurde natürlich erfüllt.

Das "UgL"-Team vor Ort an diesem Tag ....
Das "UgL"-Team vor Ort an diesem Tag ....

Wir hatten vor Ort viel Spass und auch im nächsten Jahr wird es wieder gemeinsame Termine geben. Wir sagen "Danke" als Verein für diesen tollen Nachmittag an die "Eberswalder Warriors".

Open Air - Das Festival für mehr Toleranz organisiert von Farbkontakt e. V Schwedt/Oder

Im Rahmen des Events "Festival für mehr Toleranz" wurden wir als Verein vom Veranstalter Farbkontakt e. V. eingeladen, um vor Ort Aufklärung zu betreiben zum Thema Stammzellspende.

Am 09.08.2014 zum stattfindenden Kinderfest nutzten wir die Gelegenheit und typisierten vor Ort. Viel Spass für Groß und Klein und Gutes tun, das war die Divise. Ein buntes Rahmenprogramm für die kleinen Gäste brachte viel Spass und die Eltern hatten Gelegenheit sich ernsthaft mit dem Thema" Leukämie und was ich kann tun" auseinanderzusetzen.

 

Vielen Dank an jeden Einzelnen, der sich an diesem Tag als Stammzellspender registrieren ließ.

Anfrage an den Verein zur Erkrankung von Guido Westerwelle

Die Potsdamer "Märkische Allgemeine Zeitung" wandte sich an den Verein ein Statement zur Erkrankung des Politikers Guido Westerwelle abzugeben.

Weitere Hilfsaktionen zur Unterstützung für Lenny ... eine Welle der Hilfsbereitschaft

Kaffee Café Seeblick in Angermünde veranstaltet am 2. August 2014 eine tolle Sonderaktion für Lenny. Einen schönen Abend direkt am Mündesee!
Die Veranstalter haben eine Sonderaktion geplant. Bewegt vom Schicksal des zweijährigen
Lenny aus Steinhöfel, der an einerseltenen Krebsart erkrankt
ist, rufen sie zu einer Spendenaktion für den Jungen auf. Er benötigt spezielle Nahrungsmittel.
Deshalb wird eine kleineSpendenbox aufgestellt, in die jeder etwas geben kann.

 

Desweiteren verzichtet der Verein SV Uckermark Willmersdorf auf Ihre Vereinskasse und spendet diese an Lenny.

 

Wir werden als Verein natürlich weiter unterstützen und berichten.

Hilfsaktion für den 2-jährigen Lenny aus Steinhöfel...

 

Lenny ist mit seinen jungen Jahren schon an Krebs erkrankt. Die Mutter von Lenny wandte sich an uns, um Hilfe zu bekommen. Ein Aufruf über Facebook ergab eine große Resonanz. Die kleine Familie hat wie alle Betroffenen nur den einen Wunsch, Lenny soll gesund aufwachsen und man möchte ihm viel ermöglichen. Aus diesem Grund wurde eine Spendenkonto eröffnet.

 

Wer Lenny unterstützen möchte, kann dies gerne tun

 

Konto:                "Spenden für Lenny"
Bankverbindung: Volksbank Uckermark

                          Kontonummer: 122254,
                          BLZ: 15091704

 

Benefizveranstaltung "Fussball gegen Leukämie"

 

Eine tolle Aktion am 05.07.2014 durch Einladung des Fussballvereins "Prenzlauer SV Rot-Weiss" erbrachte 38 neue registrierte Spender für die Stefan-Morsch-Stiftung.

Ein großer Höhepunkt für uns mit Gänsehaut und Tränen war das Kennenlernen mit Carmen Winter. Selbst erkrankt und durch eine Transplantation gerettet durften wir sie und ihre Familie kennenlernen. 10 Jahre nach der Transplantation stand sie gesund vor uns. Der Fernsehsender RBB war auch vor Ort und nutzte die Gelegenheit für ein kurzes Interview .... bessere Werbung für die Typisierung kann man nicht haben. Carmen Winter möchte gern mit unserem Verein zusammenarbeiten, um noch mehr für die Patienten hier vor Ort zu tun, um bessere Möglichkeiten und Aufklärung zu bieten. Dies begrüßen wir als Verein sehr und freuen uns auf diese gemeinsame Zusammenarbeit. Weitere Aktionen mit dem Fussballverein  wird es auch geben, dies wurde auch gleich noch besprochen an diesem Tage. Wir freuen uns darauf.

Büroeröffnung - Anlaufpunkt für Betroffene und Unterstützter

 

Endlich ist es soweit. Der Verein "UgL" hat endlich einen festen Sitz und Anlaufpunkt. Durch den Geschäftsführer der Firma "ToniTec", Enrico Verch, konnte endlich dieser Traum in Erfüllung gehen, ein eigenes Büro zu beziehen. Seit Anfang Februar waren wir fleißig dabei, das Büro herzurichten, um endlich einen Anlaufpunkt für Termine, Absprachen und natürlich vorallem für Betroffene zu haben. Seitdem konnten schon viele Gespräche und auch schon Veranstaltungen in diesen Räumen stattfinden, jedoch erst jetzt wurde diese Büro der Öffentlichkeit mit Hilfe der "MOZ" bekanntgegeben.

7. Schweder Blutsbrüdertour

 

Am 21. Juni 2014 war es wieder soweit, die 7. Blutsbrüdertour war wieder am Start und dieses Mal mit anderen Organisatoren, da das Asklepios Klinikum für die Durchführung keine Möglichkeiten mehr sah. Frank Schäpe nahm dies in die Hand und viele fleißige Helfer machten es wahr, dass auch die 7. Blutsbrüdertour wieder an den Start ging. Auch "UgL" war wieder wie in den Vorjahren mit dabei. Resultat des Tages waren 33 Typisierungen. Ein Ergebnis, womit wir nicht gerechnet haben, denn wir sind jedes Jahr mit dabei und die meisten Biker sind dadurch bereits registriert. Unser erstmalig durchgeführter Basteltisch für die kleinen Gästen, während die großen Gäste Blut spenden und sich bei uns registrieren lassen haben, war der Hit und die kleinen Mäuse hatten viel Spass beim Basteln der "UgL"-Engel und anderen vorbereiteten Bastelideen.


 
Übergabe: Walter Kotzian (li.) und Andreas Sommerschuh überreichen Ines Baumgarten (2.v.li.) und Melanie Heinze den Spendenscheck.
Übergabe: Walter Kotzian (li.) und Andreas Sommerschuh überreichen Ines Baumgarten (2.v.li.) und Melanie Heinze den Spendenscheck

400 Euro Spende statt Wahlplakate

 

Pinnow (ib) Am 16. Mai 2014 überreichten Walter Kotzian und Andreas Sommerschuh als Mitglieder der  CDU Pinnow dem Verein „UGL“ einen Spendenscheck in Höhe von 400 Euro.
Diese Summe wird für die Aufnahme von weiteren Stammzellspendern benötigt und auch eingesetzt.
Beide CDU-Mitglieder hatten die Idee, dieses Mal auf  den Druck von Wahlplakaten bei den Kommunalwahlen zu verzichten und dieses Geld für einen sozialen Zweck zu spenden.
Zur Scheckübergabe wurde der Verein zum „Tag der offenen Tür“ des Dorfvereins Pinnow eingeladen, wo wir als Verein auch gleichzeitig zur Typisierung aufriefen, um potentielle Stammzellspender für die Stefan-Morsch-Stiftung zu werben.
Im Laufe des Tages ergab sich im Gespräch ein weiterer neuer Termin, wo wir als Verein neue Spender aufklären und werben werden. So werden wir kommenden Mittwoch in der Schwedter Kita „Kinderwelt“ bei einem Kinder- und Familienfest zugegen sein, um vor Ort Aufklärung zum Thema Stammzellspende zu betreiben und hoffentlich auch wieder Spender gewinnen als Hoffnungsträger für an Blutkrebs erkrankte Patienten.

Mitglieder des Verein mit Dr. Alexej Nesterenko (2.v.re.) und Iwan Krasnopjorow (3.v.re.).
Mitglieder des Verein mit Dr. Alexej Nesterenko (2.v.re.) und Iwan Krasnopjorow (3.v.re.).

26. April 2014 - Besuch eines Vortrag zu den Atomunfällen in Tschernobyl und Fukushima

 

Eine der schwersten Atomunfälle ereignetet sich vom 28 Jahren am 26. April 1986 im damaligen Atomkraftwerk Tschernobyl. Während eines Testlaufes geriet ein Atomreaktor außer Kontrolle und explodierte. Durch seine Explosion schleuderte er große Mengen radioaktives Material in die Umwelt. Durch die radioaktive Wolke wurden weite Teile Russlands, der Ukraine, Belarus aber auch Gebiete in Westeuropa verstrahlt. Am größten betroffen war Belarus. Über 70 Prozent der hochradioaktiven Niederschläge gingen über die südlichen Gebiete des Landes nieder.
Jeder fünfte Bürger lebte zu dieser Zeit in den verseuchten Gebieten, darunter befanden sich fast 500000 Kinder. Mehr als ein Viertel von Belarus ist seit dem radioaktiv belastet und nicht bewohnbar.
Das radioaktive Cäsium 137 lagert sich in den Knochen ab, die DNA wird hierdurch beeinflusst. Nachweißbar ist, dass selbst kleine Mengen Radioaktivität im menschlichen Körper Krankheiten hervorrufen können.
Jahrzehnte nach der Bestrahlung treten noch immer schwere Krankheiten auf. Neben den Krebserkrankungen wie Schilddrüsenkrebs und Leukämie gehören auch Herz-Kreislauf, Margen-Darm-Erkrankungen und Immunschwächen  dazu.
Der Atomphysiker  Wassilij B. Nesterenko gründete  1991 das unabhängige Strahlenforschungsinstitut BELRAD in Minsk. Herr Nesterenko war bis zu Katastrophe ein Befürworter der Atomenergie, nach dem Unfall war er ein Gegner der atomaren Energie.
Sein Sohn, Dr. Alexej Nesterenko, jetziger Direktor des Instituts für Strahlensicherheit, hielt gemeinsam mit Iwan Krasnopjorow, Leiter des Labors der Humanspektrometrie im Belarussischen Radiologischen Institut, im 2. Zug der Schwedter freiwilligen Feuerwehr einen Vortrag zur Katastrophe von Tschernobyl. Durch den Zugführer der Feuerwehr wurden wir zu diesem Vortrag ebenfalls eingeladen.
Die beiden Experten zeigten Bilder des explodierten Reaktors und der Umgebung und aus anderen Landesteilen des betroffenen Gebietes. Anhand von Karten und Grafiken wurde den Anwesenden die Katastrophe erläutert. Leider gibt es aus der damaligen Zeit wenig statistisches Material, somit ist nicht eindeutig klar, wie viele Arbeiter am Reaktor unmittelbar eingesetzt waren. Aus dem Material jedoch geht hervor, das 186 Feuerwehrleute ohne Strahlenschutzanzüge in der Nacht über 30 Brände bekämpften. 28 Kraftwerksmitarbeiter und Feuerwehrleute starben in den darauffolgenden Wochen qualvoll.
Eine Gedenkwoche in der Region wurde vom Verein "SODI" (Solidaritätsdienst-international e.V.) organisiert und startete am Samstag in Schwedt. SODI unterstützt seit Jahren das Strahlenforschungsinstitut. Im Anschluss des Vortrages kam es zum Gesprächen zwischen unseren Vereinsmitgliedern und den SODI Mitgliedern Hagen Weinberg und Christa Dannehl. Über einen vereinsinternen Vortrag mit geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft wurde gesprochen. Auch sprach man über eine mögliche weitere Zusammenarbeit.
Wir möchten uns bei den Kameraden des 2. Zuges der Schwedter Ortsfeuerwehr für diese Einladung bedanken.

 

 

REWE-Marktleiter Matthias Becker ließ sich Typisieren.
REWE-Marktleiter Matthias Becker ließ sich Typisieren. Foto: UGL/ Jessica de Oliveira Carvalho

16. April 2014 - Verkaufsaktion für den "Guten Zweck" der anderen Art


Der Prenzlauer Lionsclub und der REWE-Markt Prenzlau heckten gemeinsam eine Spendenaktion der anderen Art aus.
In der Zeit von 13.00 bis 15.00 Uhr übernahm der Prenzlauer Stadtkämmerer und Lionsclub-Vorsitzende Marek Wöller-Beetz die Aufgabe des Kassierers im REWE-Markt und andere Lionsclub-Mitglieder packten die Ware für die Kunden ein und halfen dabei, die Ware zum Auto zu verbringen.
Alle Einnahmen aus Obst- und Gemüseeinkaufen in dieser Zeit sollte als Spende dem "Stadtmodell Prenzlau" und dem Verein "Uckermark gegen Leukämie" zu Gute kommen. Während dieser Verkaufsaktion waren Mitglieder unseres Vereins mit vor Ort, um Aufklärung zu betreiben und Stammzellspender für die "Stefan Morsch Stiftung" zu gewinnen. Nach Beendigung dieses besonderen Aktionstages wurden gleich neue Pläne geschmiedet und eine weitere Typisierungsaktion im "REWE-Markt" soll in Angriff genommen werden, um weitere Stammzellspender zu werben.
Wir bedanken uns als Verein für diesen besonderen Spenden- und Aktionstag bei dem Prenzlauer Lionsclub und dem REWE-Marktleiter Matthias Becker und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

 

Scheckübergabe: Lionsclub-Vorsitzender Marek Wöller-Beetz, Fördervereinsvertreter Dr. Eckhard Blohm, UGL-Vorsitzende Ines Baumgarten und Kassenwartin Melanie Heinze (v.re.) Fotos (4): UGL/ Enrico Rahn
Scheckübergabe: Lionsclub-Vorsitzender Marek Wöller-Beetz, Fördervereinsvertreter Dr. Eckhard Blohm, UGL-Vorsitzende Ines Baumgarten und Kassenwartin Melanie Heinze (v.re.)

20. Februar 2014 - Die Finanzierung für weitere Typisierungen ist gesichert ...


Prenzlau (er) Am heutigen Tage folgten wir einer Einladung des Lionsclubs Prenzlau und trafen uns mit deren Mitglieder im "Hotel Uckermark" in Prenzlau zu einer gemütlichen Runde. Hintergrund dieses Treffens war dieses Mal eine Scheckübergabe für unseren Verein, um weitere notwendige Typisierungen bzw. deren anfallende Laborkosten zu finanzieren.
Während des Prenzlauer Weihnachtsmarktes betrieb der „Lionsclub“ einen eigenen Verkaufsstand, wo sie warme Getränke verkauften für einen guten Zweck. Die Einnahmen sollten verschiedenen Vereinen zu Gute kommen.
Der "Lionsclub Prenzlau" sowie der "Förderverein der Prenzlauer Lions" entschieden sich die Einnahmen an das Projekt "Prenzlauer Stadtmodell", den "Bundesverband Neurofibromatose" und dem Verein "Uckermark gegen Leukämie" (UGL) zu spenden.
Jeder Verein hatte in der heutigen Runde nochmals die Möglichkeit einer kurzen Vorstellung und im Anschluss daran übernahm der Vorsitzende der Lions, Herr Marek Wöller-Beetz, und der Vertreter des Fördervereins, Dr. Eckhard Blohm, die Übergabe des Schecks.
Der Spendenscheck in Höhe von 1500 Euro wurde durch unsere Vereinsvorsitzende Ines Baumgarten und der Kassenwartin Melanie Heinze dankend entgegen genommen. Die Vertreter des "Bundesverband Neurofibromatose" konnten bereits zum dritten Mal eine Spende entgegennehmen.
Der Verein Uckermark gegen Leukämie möchte sich recht herzlich für diese , für uns erfreulich hohe  Spendensumme bedanken. Die Spendensumme wird für die Typisierung neuer potenzieller Stammzellspender eingesetzt.

Bei einer Tasse Kaffee unterhielten sich Vereinsmitglieder und Klinikmitarbeiter. Fotos (4): UGL/ Enrico Rahn
Bei einer Tasse Kaffee unterhielten sich Vereinsmitglieder und Klinikmitarbeiter

05. Februar 2014 - Erneuter Besuch in der Kindernachsorgeklinik


Bernau (ib & er) Vereinsmitglieder besuchten erneut die Kindernachsorgeklinik Berlin/ Brandenburg in Bernau. Bei unseren letzten Besuch, kurz vor Weihnachten, waren bereits alle kleinen Patienten mit ihren Familien in den Weihnachtsurlaub geschickt worden oder konnten bereits entlassen werden.
Mit dem erneuten  Besuch wollte sich der Vorstand ein Bild vom Alltag in der Kinderklinik machen und Eindrücke und weitere Informationen sammeln für die weitere Zusammenarbeit und Ideen, wie man effektiv unterstützen kann.
Wir konnten den kleinen Patienten bei den Therapien kurz über die Schulter schauen und überall konnten wir in glückliche Kinderaugen blicken. Eine herzliche Atmosphäre und man kann sehen, wie sich die kleinen Kämpfer von ihren schweren Therapien im Vorfeld so langsam erholen durch die tolle Arbeit der Klinikmitarbeiter, die mit Herz und Seele ihre Arbeit dort vor Ort machen.
Der aktuell jüngste Patient ist erst zwei Monate jung und hatte bereits eine Operation am Herzen. Eine weitere OP soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen, wenn er sich gut in der Nachsorgeklinik erholt hat. Im klinikeigenen Kindergarten konnten wir ihn antreffen auf dem Arm einer Kindergärtnerin, die ihn gerade in den Schlaf wiegte. Dort werden die kleinen Patienten sowie ihre Geschwisterkinder betreut in Zeiten, wo keine Therapien am Tage anstehen. Auch die Eltern dieser Kinder waren zu diesem Zeitpunkt in Therapien und konnten sich von der schweren Zeit der OP ihrer Kinder bzw. der Chemotherapien erholen und durchlaufen bzw. nutzen die Therapienmöglichkeiten in der Nachsorgeklinik auch für ich selbst.
Nach Beendigung unseres Rundgangs legten wir noch Hand an und wurden zu Handwerkern. Da einer der beiden Haustechniker erkrankt ist, konnte der von der Firma „Tonitec“ gesponserte Kickertisch nicht komplett fertig aufgebaut werden. Wir machten uns an die Arbeit und so konnten die ersten Kinder noch an diesem Tag den Kickertisch austesten.
Es gab viele Gespräche, Informationen, Ideen für die gemeinsame Zusammenarbeit und erste Planungen für eine weitere Zusammenkunft.
Die Bilder vor Ort, die an diesem Tag gemacht wurden, sind Aufnahmen, die auch in unserem aktuell entstehenden Imagefilm genutzt werden.
Ein großes „Danke“, dass wir diese Aufnahmen machen durften und noch einmal vielen Dank an Anja Klinnert und Ines Möhwald, die uns an diesem Tag wieder einmal viele neue Informationen und Eindrücke über den Alltag der Kindernachsorgeklinik vermitteln konnten.

Im Gespräch: Vorsitzende Ines Baumgarten (li.) und Kassenwartin Melanie Heinze mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen. Foto: UGL/ Enrico Rahn
Im Gespräch: Vorsitzende Ines Baumgarten (li.) und Kassenwartin Melanie Heinze mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen

04. Februar 2014 - Besuch beim Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen


Schwedt (ib)Das neue Jahr hat begonnen und die ersten Termine stehen an. Im Januar konnten wir bereits die ersten Termine für die nächsten Monate fest in unseren Terminsplaner aufnehmen. Erste Absprachen erfolgten und werden dann auch rechtzeitig veröffentlicht.
Einer unserer ersten Gesprächstermine war am vergangenen Dienstag, ein Besuch bei unserem jahrelangen Schirmherren, dem Bundestagsabgeordneten der CDU, Jens Koeppen.
Er unterstützt und begleitet unsere Arbeit und erlebte den Krankheitsverlauf des UGL-Begründers, Axel Baumgarten.
Im Oktober 2012 nahm er seinen 50. Geburtstag zum Anlass, verzichtete auf Geschenke  und bat darum statt dessen Gelder zu spenden, um Laborkosten für Typisierungen zu finanzieren. Axel Baumgarten und seine Frau Ines waren auch geladene Gäste und allen Gästen wurde die Möglichkeit gegeben, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen.
Am vergangenen  Dienstag kam auch das Gespräch auf den Begründer Axel Baumgarten und über den Krankheitsverlauf und letztendlich das tragische Ende. Es wurde über die vergangenen Jahre gesprochen, wie alles begann, wie unsere Zusammenarbeit entstand und letztlich die Vereinsgründung im Herbst letzten Jahres. Zukunftspläne, geplante Projekte wurden erläutert und gemeinsam mit Herrn Koeppen besprochen. Als Schirmherr gab er Anregungen und Ideen mit ein, die wir beherzigen und auch umsetzen werden.
Grund des Besuchs war unter anderen der momentan in Arbeit befindliche Imagefilm des Vereins.
Als Schirmherr unseres Vereins stellte sich Herr Koeppen auch für dieses Projekt zur Verfügung und wir möchten uns dafür noch einmal recht herzlich bedanken und freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.

Im Gespräch: Vorsitzende Ines Baumgarten (li.) und Kassenwartin Melanie Heinze mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen. Foto: UGL/ Enrico Rahn
Im Gespräch: Vorsitzende Ines Baumgarten (li.) und Kassenwartin Melanie Heinze mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen. Foto

04. Februar 2014 - Besuch beim Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen


Schwedt (ib)Das neue Jahr hat begonnen und die ersten Termine stehen an. Im Januar konnten wir bereits die ersten Termine für die nächsten Monate fest in unseren Terminsplaner aufnehmen. Erste Absprachen erfolgten und werden dann auch rechtzeitig veröffentlicht.
Einer unserer ersten Gesprächstermine war am vergangenen Dienstag, ein Besuch bei unserem jahrelangen Schirmherren, dem Bundestagsabgeordneten der CDU, Jens Koeppen.
Er unterstützt und begleitet unsere Arbeit und erlebte den Krankheitsverlauf des UGL-Begründers, Axel Baumgarten.
Im Oktober 2012 nahm er seinen 50. Geburtstag zum Anlass, verzichtete auf Geschenke  und bat darum statt dessen Gelder zu spenden, um Laborkosten für Typisierungen zu finanzieren. Axel Baumgarten und seine Frau Ines waren auch geladene Gäste und allen Gästen wurde die Möglichkeit gegeben, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen.
Am vergangenen  Dienstag kam auch das Gespräch auf den Begründer Axel Baumgarten und über den Krankheitsverlauf und letztendlich das tragische Ende. Es wurde über die vergangenen Jahre gesprochen, wie alles begann, wie unsere Zusammenarbeit entstand und letztlich die Vereinsgründung im Herbst letzten Jahres. Zukunftspläne, geplante Projekte wurden erläutert und gemeinsam mit Herrn Koeppen besprochen. Als Schirmherr gab er Anregungen und Ideen mit ein, die wir beherzigen und auch umsetzen werden.
Grund des Besuchs war unter anderen der momentan in Arbeit befindliche Imagefilm des Vereins.
Als Schirmherr unseres Vereins stellte sich Herr Koeppen auch für dieses Projekt zur Verfügung und wir möchten uns dafür noch einmal recht herzlich bedanken und freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.