Ines Baumgarte (3. von links)

 

Vereinsvorsitzende und Mitbegründerin

 

 

Aufgaben im Team:

 

 

  • Aufklärung über die Krankheit und Hilfestellung für Patienten und Angehörige
  • Kontaktperson per Telefon für Betroffene, Angehörige und Unterstützer
  • Organisation und Anleitung von Typisierungsaktionen
  • Aufbau und Anleitung einer Trauergruppe
  • Online- und Pressearbeit
  • Gestaltung und Bearbeitung der Homepage
  • Öffentlichkeitsarbeit

stellvertr. Vorstansvorsitzender

 

Mein Name ist Robert Kruszona , bin 33 Jahre alt, bin verheiratet , und habe 3 Kinder.
Ich bin seit 2 Jahren offizielles Mitglied im Verein, habe mich aber schon vorher an einzelnen Aktionen beteiligt.
Wie ich zum Verein gekommen bin, werden sich viele jetzt fragen.
Es begann 2011 als für Uwe Hessler aus Passow ein Stammzellenspender gesucht wurde. Das war mein erster persönlicher Kontakt zum Verein. Ich ließ mich am Tag der Typisierungsaktion im Schwedter Krankenhaus als Spender registrieren, weil ich unbedingt helfen wollte. Ich habe da einige Leute getroffen, die dem Verein angehörten und wir hatten nette Gespräche und eine super Aufklärung. Der Andrang war groß an dem Tag und fast 1000 Menschen ließen sich an dem Tag typisieren. Leider war ich nicht der „Richtige“ bzw. passsende Spender für Uwe, aber natürlich stehe ich weiterhin für alle Patienten zur Verfügung.
Seit dem verfolgte ich die Arbeit des Vereins.
2015 dann war ich auf Montage und die 3. Benefizveranstaltung „Benefiz fürs Hospiz“
wurde gerade vom Verein Uckermark gegen Leukämie e. V. organisiert. Da kam mir die Idee, den Verein noch intensiver zu unterstützen. Ich machte im sozialen Netzwerk „Facebook“ einen Aufruf, und zwar sollte jeder meiner Freunde 1 € spenden. Viele meiner Freunde folgten dem und am Ende kamen 200 € zusammen, die ich dem
Verein persönlich übergeben habe am Tag der Veranstaltung in Prenzlau.
Während der Übergabe fragte mich Ines, ob ich nicht offiziell dem Verein beitreten möchte und ich sagte sofort zu.
Seitdem bin ich offiziell im Verein. Auch meine Frau Steffi unterstützte mich bei der dieser Entscheidung und ist mittlerweile auch Mitglied des Vereins.
Ich liebe diesen Verein und bin froh ein Teil dieses Vereins zu sein.
Mein Herz schlägt für diese Arbeit. Danke, dass ich ein Teil des Vereins sein kann!!!

Mein Name ist Jessica und ich bin 21 Jahre alt.
Ich bin die Tochter der Vereinsvorsitzenden Ines Baumgarten und ich denke somit ist es selbsterklärend, wie ich zum Verein Uckermark gegen Leukämie gekommen bin. Mein Vater ist 2009 an Krebs erkrankt und hat den Kampf verloren. Ich bin also schon von Anfang an dabei und finde es sehr wichtig, dass auch mal an andere gedacht wird und man nicht blind durch diese Welt läuft. Gerade jetzt, wo ich selbst Mama bin, ist es mir vor allem eine Herzensangelegenheit, den kleinen Kämpfern zu helfen, soweit es uns als Verein möglich ist.
Ich bin gerne Mitglied des Vereins und ich kann nur jedem ans Herz legen: Gutes tun, tut unheimlich gut!

Ich bin Katharina, fast alle nennen mich Kathi. Ich bin 36 Jahre alt.
Viele glauben nicht helfen zu können, weil sie sich nicht registrieren lassen dürfen, aufgrund einer Krankheit oder weil Sie selbst jeden Taler benötigen. Und da komme ich schon zum Thema, wie ich zum Verein gefunden habe.
2012 erkrankte ich an einem Hirntumor und wusste plötzlich nicht, ob ich das überleben würde und hatte mehr ans Sterben denken müssen als an das Leben...
Heute geht’s mir gut und außer „Knete“ hab ich aktuell nichts ungewöhnliches im Kopf.
2013 erfuhr ich von Christopher und einer vom Verein organisierten Registrierungsaktion mit der Stefan-Morsch-Stiftung in Eberswalde (meiner Heimat). Ich wollte unbedingt Helfen und freute mich als „Schreiber“ mitwirken zu können. Damals wußte ich, daß ich nicht mehr als Spender in Frage kommen kann, aber ich bin ja noch fähig anderweitig mich einzusetzen und sei es als „Aufklärer“ oder „Basteltante“. Jeder kann etwas und somit kann jeder auch helfen, wenn er denn will. Darum bin ich Mitglied des Vereins seit 2014

Mein Name ist Stephan-Andre' Hahn und ich bin seit ca. 3 Jahren mit dabei.

Angefangen hat alles bei der ersten Veranstaltung "Benefiz fürs Hospiz", wo ich als Holzbildhauer angefragt wurde. Ich war mit einem Stand mit dabei und brachte mich mit Holzschnitzerein vor allem für die kleinen Gäste der Veranstaltung mit ein.

So entstand eine konstante Zusammenarbeit mit dem Verein. Es dauerte nicht lange und ich wurde natürlich Stammzellspender und mir wurde die Wichtigkeit dieser Arbeit bewusst. Auch familiär haben wir leider Berührungspunkte und so entschied ich mich, Mitglied zu werden.

Mein Name ist Rosemarie Reichow. Ich bin 62 Jahre alt, habe zwei erwachsene Kinder und arbeite als Sachbearbeiter in der Stadtverwaltung Prenzlau.

Ja warum bin ich im Verein Uckermark gegen Leukämie?
Diese Frage wird mir oft gestellt.

Nein ich habe keinen Angehörigen der gestorben oder an Krebs erkrankt ist.

Angefangen hat es mit der Benefizveranstaltung „Benefiz fürs Hospiz“ bei den UBS Schwedt. Ich wurde gefragt, ob ich bei der Veranstaltung mit helfen kann.
So habe ich Ines Baumgarten kennen gelernt. Die nächste Benefizveranstaltung fand dann 2016 in meiner Heimatstadt Prenzlau statt. Auch dort habe bei der
Organisation und Durchführung sehr gerne mitgemacht.

Ich war so begeistert von diesem Verein, dass ich nach dieser Veranstaltung für mich entschieden hatte, wenn ich für eine Sache einstehe, dann mache ich diese ganz oder gar
nicht.

So habe ich angefragt, ob ich Mitglied des Vereins werden kann. Ich sehe mich als Bindeglied zwischen dem Verein, der ja seinen Sitz in Schwedt hat un der Stadt Prenzlau.

Wir wollen als Verein betroffenen Familien in die Mitte der Gesellschaft holen, die Realität aufzeigen und einfach ein Zeichen setzen, dass wir als Verein für sie da
sind.

Die Mitglieder des Vereins sind nicht nur ein gutes Team, sondern sind auch gute Freunde geworden, die ein gemeinsames Ziel haben.

Ich freue mich, dass ich ein Teil dieses Vereins sein kann. Denn Krebs geht uns alle an!

 

Isa-Nora Schultz, 29 Jahre alt aus Schwedt.
Ich war die Physiotherapeutin von Paul. Als Physiotherapeutin habe ich ein angeborenes Helfersyndrom und durch Pauli erfuhr ich vom Verein "Uckermark gegen Leukämie".
Als ich Ines bei der Typisierungsaktion für Nick persönlich kennenlernte, war für mich sofort klar, dass ich dem Verein beitreten möchte.
Gesagt, getan!
Seit dem bin ich mit Herz und Seele dabei!

Mein Name ist Enrico Wendt, 46 Jahre alt, verheiratet und zwei erwachsende Kinder.
Seit mehr als 15. Jahren, arbeite ich im Krankentransport. Ich sehe täglich, was Krankheiten aus Menschen machen können. In dieser besagten Zeit fuhren wir sehr oft Patienten nach Eberswalde zum Hospiz „Am Drachenkopf“. Durch die vielen Begegnungen mit den ehrenamtlichen Schwestern und Mitarbeitern, kamen wir immer öfter ins Gespräch und somit zur Erkenntnis, wie wertvoll diese Arbeit ist. Im Jahr 2011 startete der Verein „Uckermark gegen Leukämie“ öffentlich einen Aufruf zur Typisierung. Als ich davon erfuhr, war für mich klar, ich spende ebenfalls Blut, um vielleicht helfen zu können. Im Anschluss der Typisierung kam ich mit Ines Baumgarten ins Gespräch, welches mir noch mehr die Augen öffnete und wodurch mir klar wurde, dass man die kleinen und großen Kämpfer unterstützen muss.
Es liegt mir am Herzen, anderen Mut zu machen und Kraft zu spenden.
Ich bin sehr stolz darauf ein Teil des Vereins zu sein!
Denn Krebs ist ein Arschloch!!

Kassenprüferin

 

Mein Name ist Anne Elbrandt und ich bin 22 Jahre alt. Ich bin erst seit einer Woche offizielles Mitglied im Verein.
Ja, wie bin ich zum Verein ,,Uckermark gegen Leukämie gekommen?‘‘
Ich bin selbst betroffen von Krebs. Im Dezember 2016 wurde bei mir der metastasierte Magenkrebs festgestellt, welcher eine sehr seltene Krebserkrankung ist. Krebs ist ein Thema, was mich schon in meinem früheren Leben begleitet hat. Meine Oma verstarb im Jahre 2008 an einem Lungenkrebs.
Seitdem ich die Diagnose Krebs bekommen habe, und ich damit konfrontiert wurde, hat sich die Sicht auf das Leben für mich vollkommen verändert. Ich war gerade mal 21, als die Diagnose kam, und mir wurde der Boden unter den Füßen weggerissen. Ich musste im letzen Jahr viele Niederlagen einstecken und vieles ertragen. Trotz allem habe ich nie den Mut verloren, immer weiter zu kämpfen und stark zu bleiben.
Durch ,,Uckermark gegen Leukämie‘‘ habe ich ganz tolle Menschen kennengelernt und Hilfe gefunden mit der Krankheit besser umzugehen. Außerdem ist es mir wichtig, anderen Betroffenen zu helfen, sie zu unterstützen und vielen Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Anderen Mut zu machen und Kraft zu spenden liegt mir sehr am Herzen. Ich bin sehr froh, ein Mitglied dieses Vereins zu sein.                                                                                  Nur gemeinsam sind wir stark!

"Wie stellt man sich in diesem Rahmen vor?

Mein Name ist Antje, ich habe 2 Töchter.
Meine ältere Tochter kam vor 22 Jahren mit Down Syndrom auf die Welt, schwerer Herzfehler, 8 Stunden OP...
Ich weiß, wie es sich anfühlt auf der ITS zu stehen, um das Leben eines Kindes zu zittern,.. mit der Hoffnung -ein Wunder möge geschehen.

Seit 18 Jahren arbeite ich in der Onkologie, in einem pharmazeutischen Unternehmen. Ich kenne die Glücksmomente im Falle des Sieges über den Krebs,aber leider auch die Verzweiflung ,Trauer und Fassungslosigkeit im umgekehrten Fall.
Die Thematik beschäftigt mich schon sehr lange und ich war nicht inaktiv in all den Jahren.

Ines habe ich vor etwa 3 Jahren persönlich durch eine gemeinsame Freundin kennen gelernt.
Es gab dann immer wieder sporadisch Kontakte. Durch Paul, der kleine tapfere Kämpfer mit einem Lächeln bis zur letzten Minute, hat sich unser Kontakt sehr intensiviert und belebt.
So erlebte ich unmittelbar die fantastische Arbeit des Vereins.
Ich glaube nicht an zufällige Treffen!
Jeder Mensch,(wie Ines und Pauli und sein Papa Alex) sind in unserem Leben entweder ein Test, eine Lektion oder ein Geschenk.
Und wenn man beschenkt wird, dann kann man auch etwas zurück geben.
Das ist meine Motivation, hier im Verein aktiv mitzuarbeiten.
Ein Verein mit vielen tollen Menschen, die mit vielen kleinen Taten, und mit ungeheuer viel Engagement versuchen, kleinen und großen Patienten ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern und den Kampf gegen das oft Undefinierbare BÖSE aufzunehmen und hoffentlich zu gewinnen.
KREBS MUSS HEILBAR EWERDEN! IMMER UND FÜR JEDEN!"

 

 

Kassenprüferin

 

Mein Name ist Marie-Christin Schultz, ich bin 30 Jahre alt und erst seit ein paar Wochen Mitglied des Vereins.

Ich bin die Schwester von Isa-Nora Schultz, die sich ja schon fleißig engagiert für den Verein. Durch ihre Geschichte, die sie als Physiotherapeutin mit dem kleinen Paul erlebt hat, bin ich auf die Arbeit des Vereins aufmerksam geworden und habe alles ganz interessiert verfolgt.

In meinem privaten Umfeld werde ich immer öfter mit dem Thema Krebs konfrontiert und habe mich deshalb auch entschieden, den Verein zu unterstützen und den Erkrankten zu helfen, Wünsche zu erfüllen, einfach zu zuhören und die Betroffenen wenigstens für einige Momente komplett glücklich zu machen. Von Herzen für eine Sache einzustehen, tut einfach gut.

 

Meine Name ist Sandra Bartl,ich bin 42 Jahre alt,Mama von zwei Söhnen19,16 und einer Tochter 6 Jahre alt.
Ich bin gelernte Kinderkrankenschwester und arbeite als medizinische Fachangestellte in einer Orthopädischen-Allgemeinarzt Praxis.

Wie bin ich zu,,Uckermark gegen Leukämie“gekommen?!

Ich glaube, es war bei Facebook .Kurz nachdem der Verein gegründet wurde.
In einer schlaflosen Nacht.
Da mein Mann vor fünfeinhalb Jahren, die Diagnose NHL Mantelzelle bekommen hat.
Am 6-7 Februar ist die Stammzellentransplantation gewesen. Fünf Jahre her und es geht im gut.
Was nicht heißt, dass wir nicht in täglicher Angst wegen eines Rezitivs leben.
(2015 erhielt ich die Diagnose Endometriumkarzenom |||)
Durch meinen Beruf und Freundeskreis zieht sich das Thema Krebs wie ein roter Faden durch mein Leben.
Wir haben leider viele Tränen lassen müssen.
Daher ist es mir um so wichtiger helfen zu können.
Egal wie.

Ja und da hab ich nun von Ines und ihrem Schicksal gelesen über den Verein 2009/2010.
Habe des Öfteren Kommentare da gelassen und fand ihre Kraft und das Arrangement bewundernswert.
2014 haben wir uns durch den Tod eines kleinen Mädchens persönlich kennengelernt.
Ines hatte es uns ermöglicht, den verwaisten Eltern und Geschwistern einen kleinen Welpen schenken zu können.

Ich hatte mit Ines immer mal etwas Kontakt über SMS oder ähnliches.
Habe ihr meine Hilfe in allerlei Hinsicht angeboten und durfte auch bei der Suche für Elaine mithelfen.
Da fragte mich Ines, ob ich nicht Mitglied im Verein sein möchte.
Und da bin ich nun und hoffe, Euch in Berlin helfen und unterstützen zu können.
Ich möchte Trost spenden und vielleicht Kraft geben, Augen wieder zum strahlen bringen, denn Krebs ist ein mieser Verräter.

"Hallo, ich bin Jazz, 40 Jahre jung, Familienmanagerin, Mutter von drei wunderbaren Kindern und Lebemensch. Zum Verein führte mich ein spontaner Hilfeeinsatz und Hilferuf des Vereins Uckermark gegen Leukämie in der Charité und das immer wieder liebäugeln, mit dabei sein zu wollen. Durch die Krebserkrankung meiner Tochter (2011) und das Sterben meiner Mutter im selbigen Jahr war mir schnell bewusst, dass mein Weg in die Krebswelt, das Begleiten und die Zeit für Menschen, in und mit diesem Thema, wahr werden sollte. So bin ich dem Verein beigetreten und unendlich glücklich und dankbar einen Platz dort gefunden zu haben."